Rundgang gemacht.
Nachweis fertig. OK.
RUNDOK macht aus dem, was Ihre Leute vor Ort ohnehin sehen, beweissichere Vorgänge: Foto, Befund mit Rechtsgrundlage, Bericht, Ticket mit Frist, Mahnung nach VOB/B, Freimeldung. Die App ist für Ihre Leute kostenlos, Handwerker brauchen kein Konto. Das Cockpit dahinter betreibt das Ingenieurbüro IBW als Zentrale für Sie.
Der Vorsprung ist die Kette, nicht die KI.
Jede Einzelfunktion gibt es irgendwo als App. Die Verkettung vom Foto bis zur Freimeldung, mit Fristenlauf und Rechtsgrundlage, gibt es nur hier.
Foto vor Ort
Kachel tippen, Foto, ein Satz Diktat. Nach unserer Erfahrung gut eine Minute je Meldung.
Befund
Mangel, Info oder Empfehlung. Am Mangel zusätzlich der Schalter „dringlich“, der im Büro die Ticket-Tafel nach oben sortiert.
Bericht
Aktennotiz als Word, wörtlich oder KI-veredelt im Stil Ihres Büros. Freigabe bleibt beim Menschen.
Ticket mit Frist
Sammel-Mail je Firma, Lageplan je Position, grüner ERLEDIGT-Knopf. Kein Konto für die Firma.
Mahnung
Erinnern mit Nachfrist unter Verweis auf § 4 Abs. 7 und § 8 Abs. 3 VOB/B. Rügebrief nach § 13 Abs. 5.
Freimeldung
Antworten der Firmen laufen automatisch ins Postfach ein, Teil-Erledigungen werden erkannt.
Aus der Ziffer wird die Meldung.
Wer in der Prüfliste eine Schadensziffer vergibt, drückt auf „Melden“ und findet alles vorbelegt: die passende Kachel des Katalogs, die Frist dieser Kachel mit ausgerechnetem Datum, den Prüfpunkt samt Ziffer als Text. Das Diktat ergänzt nur noch, was am Objekt wirklich zu sehen war.
Denselben Weg gibt es ohne Prüfliste: Stelle im Plan antippen, Foto, Kachel, Diktat.
Vier Bausteine, ein System.
Die Feld-App auf dem Smartphone, das Cockpit im Büro, die Berichte und Fristen, die Kataloge und Prüfpläne. Alles Stand Oktober 2026, alles gebaut.
Native App für iPhone (SwiftUI) und Android (Kotlin). Läuft komplett offline, Module werden je Kunde freigeschaltet. Einrichtung per QR-Blatt in zehn Minuten.
Sofort-Meldung über Kacheln
Foto, Kategorie, Empfänger, fertig. Symptom-Kacheln je Objekt („Wasser/Bad“, „Weiß nicht“), Ort-Feld wie „Zimmer 214“, Option „kein Foto möglich“. Die App schreibt daraus die fertige Mängel-Mail mit Frist und legt sie zum Senden bereit — abgeschickt wird sie von Ihrem eigenen Mailprogramm.
Schnellmodus und Freihand
Kamera mit Zoom 0,5 bis 2x, Auslösen über die Lautstärke-Taste, Querformat-Layout für die Begehung mit Helm und Handschuhen. Auf dem iPhone zusätzlich der Sprachbefehl „Neuer Bereich“.
SiGeKo-Begehung
Befunde mit Foto, Sprach- oder Textnotiz und Verortung im Plan. Rahmen-Markierungen mit Text und Audio, Begehungstipp-Karte, Meldepunkte, Gesamtkommentar. Befundart und Dringlichkeit direkt am Befund.
Prüfliste zum Abhaken
Das Büro legt den Prüfplan ins Projekt, in der App wird er zur Liste: je Punkt eine Schadensziffer von 0 bis 4, ein Tipp und weiter. Ab Ziffer 2 öffnet sich die Meldung mit der passenden Kachel und fertigem Text. Bei Ziffer 4 fragt die App zuerst, was gesichert oder abgesperrt wurde, und schreibt den Vermerk mit Uhrzeit in die Meldung. Am Ende quittiert ein Tipp die Runde.
Pläne und Plan-Pin
Die Pläne des Büros liegen im geteilten Ordner und sind ohne Projekt-Paket auf jedem Gerät, mit Klarnamen statt Dateikürzel. Im Plan auf die Stelle tippen: die Meldung öffnet mit genau dieser Planstelle, Datei, Seite und Position reisen ins Ticket. Die Firma bekommt den markierten Ausschnitt in der Mail.
Ticket-Kreislauf und Sammelliste
Jede Meldung wird ein Ticket: offen, erledigt, freigemeldet. Eine Sammelliste je Firma, Positionen einzeln rückmeldbar, Teil-Freimeldung, Erinnerung mit Nachfrist.
Versand-Nachweis
Nach jedem Versand hält die App fest, wann welche Meldung an wen ging: Betreff, Kategorie, Ort, Fotos. Auch bei Meldungen, die gar kein Ticket erzeugen. Der Nachweis reist mit ins Büro — im Streitfall ist belegt, dass gemeldet wurde.
Kontrollgang-Quittung
Ein Tipp am Ende der Runde ist der Positiv-Nachweis: wann, wo (GPS-Standort), wie viele Befunde, auf Wunsch mit Kommentar. Ist im Büro ein Intervall hinterlegt, meldet die Zentrale „Kontrolle fällig“, bevor es jemand anderes merkt.
Rückweg mit einem Tipp
Am Ende der Runde ein Tipp: das Projekt liegt im Ordner, die Zentrale liest es in Sekunden ein. Kein Hochladen, kein Mailanhang. Umgekehrt zeigt ein Banner, wenn das Büro einen neuen Stand geschickt hat — ein Tipp übernimmt ihn, eigene Fotos und Meldungen bleiben unangetastet.
360°-Rundgang
Ricoh Theta Z1 und Insta360 X5 aus der App fernauslösen, Standpunkte im Grundriss, Etagen abarbeiten. Immersiver Pano-Viewer; auf dem iPhone lassen sich Detailfotos direkt im Panorama verorten.
Grundriss, Lageplan, LiDAR
Plan aus Foto, Datei, PDF oder als Kartenausschnitt mit automatischem Maßstab. Auf dem iPhone zusätzlich RoomPlan-Sofortgrundriss, Messfoto (Strecke und Höhe) und Live-3D-Scan mit 2D-Plan-Editor.
AR-Bauverfolgung
Aufnahmepunkt im Raum wiederfinden: Ghost-Overlay des letzten Fotos, Marker- und World-Tracking, Führung auf Zentimeter, Auto-Auslöser. Gleiches Bild, anderer Tag.
Abnahme und Bautagebuch
Förmliches Abnahmeprotokoll mit Firmenwahl und Unterschriften in der App. Bautagebuch aus den GPS-Logbuch-Tagen mit automatischem DWD-Wetter zum Baustellenstandort.
Anlagen-Erfassung
Barcode oder QR scannen, Typenschild fotografieren. Die Anlagen-KI im Cockpit liest Typ, Hersteller und Kenndaten aus und liefert CSV/XLSX für Archibus oder ein anderes CAFM.
Sensorik
GPS-Baustellen-Logbuch erkennt die Baustelle und schlägt Kommen/Gehen vor. Kompass-Sichtkegel an den Pins mit Nordkalibrierung. Barometer schlägt die Etage vor.
Visitenkarten-Scan und Hilfe
Firma per OCR anlegen und sofort als Empfänger nutzen. Eingebaute Hilfe mit 17 Abschnitten, der vollständige Funktionskatalog liegt in der App.
Das Cockpit ist die Zentrale hinter der App und wird vom Ingenieurbüro IBW betrieben, nicht in einer Cloud, sondern auf unseren Rechnern in München. Sie bekommen keine Software zum Verwalten, sondern Berichte, Tickets und Nachweise. Was das Cockpit für Sie leistet:
Import ohne Handarbeit
Projekt-Pakete kommen über den mit Ihnen geteilten Austauschordner (iCloud für iPhone, Google Drive für Android) oder per AirDrop. Ein Wächter übernimmt neue Stände automatisch und führt zusammen statt zu überschreiben.
Alle Objekte auf einem Schirm
Wir sehen Ihre Objekte nebeneinander: überfällige Tickets, Gewährleistung unter sechs Monaten, überzogene Kontrollgänge, offene Antworten von Firmen. Das ist der Grund, warum die Zentrale bei uns liegt: Sie müssen niemanden abstellen, der jeden Montag Fristen nachhält.
Grundriss und Messen
Standpunkte und Pins auf dem Plan, Etagen, Georeferenzierung über zwei Passpunkte, Strecken und Flächen messen, Plan tauschen mit Übernahme aller Punkte. Lageplan aus OpenStreetMap mit automatischem Maßstab.
Zeitstände vergleichen
360°-Panoramen zweier Termine gekoppelt nebeneinander, manuell oder automatisch ausgerichtet. Der Veränderungsbericht beschreibt, was sich zwischen A und B getan hat.
Zustandsblatt über die Jahre
Jeder Prüfpunkt bekommt je Begehung eine Ziffer von 0 bis 4. Das Zustandsblatt stellt alle Punkte allen Runden gegenüber, farbig nach VDI 6200. Was sich seit der letzten Runde verschlechtert hat, steht oben. So sieht man nach drei Jahren, welcher Riss gewandert ist und welcher nicht.
Ticket-Tafel und Postfach-Wächter
Sammelkorb je Firma, Sammel-Mail mit Fristabfrage und Lageplan je Position. Der Wächter liest das Ticket-Postfach minütlich, ordnet Antworten zu, erkennt Teil-Erledigungen und parkt Unbekanntes.
Gewährleistungstafel
Ampel über alle Objekte mit zwei Fristebenen (Nachunternehmer nach VOB, Erwerber nach BGB) und Warnung „Regresslücke“, wenn die eine Frist vor der anderen abläuft.
Termin-Agent
Terminplan als .mpp importieren, Stichtag setzen. Daraus entstehen Prüf-Aufträge mit Frist, die mit dem Projekt auf die Geräte Ihrer Leute wandern: „überprüfen und melden“, ein Tipp, und die Meldung ist unterwegs. Die Übersicht bekommen Sie als PDF oder Mail.
Plan-Ordner mit Revisionierung
PDF-Pläne im geteilten Ordner, KI liest den Plankopf aus, Vorschaubilder, Kunden-Upload mit automatischer Revisionierung.
Kunden-Einrichtung
Ordnerbau, APK-Ablage, Einrichtungs-QR und TestFlight-QR, Ampel mit sieben Prüfpunkten, Übergabeprotokoll als PDF. Paket-Freischaltung je Kunde, signiert.
Personen unkenntlich machen
Gesichter und Personen decken wir je Foto auf Knopfdruck mit einer grauen Fläche ab; erkennt die Automatik nichts, ziehen wir den Bereich von Hand auf. Das Original bleibt im Projekt erhalten und ist wiederherstellbar. Die App selbst macht nichts unkenntlich. Wichtig für Fotos in belegten Zimmern und Wohnungen.
Betrieb durch IBW
Einrichtung, Pflege der Kataloge, Überwachung der Tickets und Freigabe der Berichte laufen bei uns. Sie brauchen weder Server noch Administrator, nur die App auf den Geräten Ihrer Leute.
Kontakte und Stammliste
Firmen mit E-Mail je Objekt, Kundenstammdaten aus CSV oder von einer abfotografierten Liste. Alles liegt als Klartext-Datei bei uns und geht jederzeit als Export an Sie. Beim Auslesen eines Fotos läuft eine Texterkennung über einen externen KI-Dienst — wer das nicht will, gibt die Liste als CSV.
Wo Sie mitreden wollen, geben wir die Zentrale nicht her, sondern erzeugen hier ein Blatt für Ihren Ordner: Befunde prüfen, Pläne nachlegen, freimelden, Berichte korrigieren. Wie das abläuft, steht unter Mitarbeiten.
Berichte sind Entwürfe. Geprüft und freigegeben wird von einem Menschen; die SiGe-Aktennotiz trägt danach in der Kopfzeile „Freigegeben am … durch …“ und den Briefkopf des Büros, das sie herausgibt. Die übrigen Berichte nennen im Fuß, aus welchem Prüfgang und welcher Planfassung sie stammen.
SiGe-Aktennotiz als Word
Wahlweise wörtlich (nichts verlässt den Rechner) oder KI-veredelt in einem Stilprofil, das aus Ihren Altberichten abgeleitet und an Ihren Korrekturen nachgeschärft wird. Sprachnotizen schreibt das Cockpit auf unserem Rechner mit, ohne Cloud-Dienst.
Freigabe-Stempel und Versionskette
Die Aktennotiz ist in jeder Fassung nummeriert, in der Kopfzeile und in den Word-Eigenschaften. Vorfassungen wandern ins Archiv und bleiben lesbar, auch die der PDF-Berichte. Bewusst „freigegeben“, nicht „versiegelt“: die Verantwortung bleibt beim Fachmann.
Vorbefunde
Offene Punkte früherer Aktennotizen erscheinen mit Datum der Erstfeststellung automatisch in der nächsten Begehung. Niemand fängt bei null an.
Rügebrief nach § 13 Abs. 5 VOB/B
Aus der Gewährleistungs-Schlussbegehung entsteht der Entwurf für das Einwurf-Einschreiben. Redaktion und Versand bleiben bei IBW oder Ihrem Büro, nichts geht ungeprüft raus.
Weitere Berichte
Veränderungsbericht (zwei Zeitstände), Gesamtbericht, Verlaufsbericht mit Gewerke-Zeitleiste, Gewerke-Fortschritt über Räume und Zeiträume, Zustandsblatt, Zustandsabfrage als PDF, Abnahmeprotokoll, Bautagebuch mit Wetter.
Amtliche Baucheckliste der Erzdiözese
Kirchenstiftungen geben das amtliche Formblatt ihrer Erzdiözese ab. Aus derselben Begehung füllen wir es aus: Blöcke I bis IV mit 48 Zeilen, ja/nein, Zustand –/o/+, Unterschriftsfelder. Eine Anlage zeigt, aus welchem Prüfpunkt jedes Kreuz stammt. Vor der Abgabe ans Bauamt prüft ein Mensch die Kreuze.
Zustandsbericht mit Vorjahresvergleich
Der Bericht zur Zustandsabfrage: Zusammenfassung nach Ziffern, Verschlechterungen zuerst, Befunde mit Foto und Ticket, Rechtsgrundlage am Befund mit Link zur Fundstelle und als Anhang. Das Blatt für die Sitzung der Kirchenverwaltung oder des Gemeinderats.
Mahnwesen mit Rechtsbezug
„Erinnern“ setzt eine Nachfrist und verweist auf § 4 Abs. 7 und § 8 Abs. 3 VOB/B. „Freimelden“ geht an Firma und Bauherrn. Versandnachweis auch für ticketlose Meldungen.
Bericht mailen
Direkt aus dem Cockpit per SMTP, mit BCC und Versandvermerk im Projekt. Briefkopf je Kunde.
Rohdaten-Export
Komplettes Projekt als ZIP (mit oder ohne Medien), Tickets, Befunde und Prüfpunkte als CSV. Ihre Daten bleiben auch nach Vertragsende lesbar.
Nachweis-Paket
Zum Monats- oder Jahresende stellen wir je Objekt zusammen, was belegt ist: gelaufene Runden mit Quittung, Meldungen, Fristen, Erledigungen. Der Ordner für Versicherer, Eigentümerversammlung und Gericht.
Wissen steckt nicht in der App, sondern in Katalogen und Prüfplänen, die IBW je Objekt einrichtet und ohne App-Update verteilt.
Prüfplan-Editor
Wortlaut, Stufe E (Eigenkontrolle) oder F (Fachbegehung), Kachelzuordnung, Hinweis, Rechtsgrundlage mit Fassung und Link. Filter „nur ohne Rechtsgrundlage“, Ausmustern statt Löschen, Archiv.
Kirchenstiftung Jahresbegehung
Dach und Entwässerung, Dachraum und Turm, Fassade, Innenräume, Orgel und Glocken, technische Anlagen, Rettungswege und Außenanlagen, Unterlagen und Prüffristen. Bewertung nach Schadensziffer und VDI-Ampel.
Gewährleistung Schlussbegehung
Fassade, Dach, Balkone, Keller und Tiefgarage, Allgemeinflächen, Fenster und Türen, Haustechnik, Außenanlagen, Abgleich der Unterlagen. Zweck: Schlussbegehung vor Ablauf der Verjährungsfrist, Rüge nach § 13 Abs. 5 VOB/B.
Belegte Rechtsgrundlagen
VOB/B § 4 Abs. 2 und 7, § 8 Abs. 3, § 13 Abs. 5; § 3 BaustellV; DGUV V3, V52, 203-006, 208-016; TRGS 519; LärmVibrationsArbSchV; ASR; BetrSichV § 14; DIN 14677; DIN EN 15635; TrinkwV; VDI 6200.
Ein Prüfplan, mehrere Sichten
Der Kirchenstiftungs-Prüfplan bedient alle 48 Zeilen der amtlichen Baucheckliste und geht darüber hinaus. Wer nur die amtliche Liste will, bekommt sie aus demselben Plan: die übrigen Punkte schalten wir für dieses Objekt aus. Kein zweiter Katalog, keine neue App-Fassung.
Alte Runden bleiben alt
Ändert sich ein Prüfplan, frieren wir die vorige Fassung ein. Eine Begehung von 2024 wird nach dem Wortlaut von 2024 gelesen, nicht nach dem von heute. Punkte, die es am Objekt nicht gibt, werden ausgemustert, nie gelöscht — das ist der Unterschied zwischen einer Liste und einem Nachweis.
Kachel statt Fachbegriff
Ihre Leute tippen „Wasser/Bad“ oder „Weiß nicht“. Welche Firma, welche Frist und welcher Text an sie hinausgeht, steckt in der Kachel. Die Rechtsgrundlage steht am Prüfpunkt und im Bericht. Niemand vor Ort muss etwas juristisch einordnen.
Textbuch und Katalogverteilung
Textbausteine für Betreff, Einleitung und Schluss je Kachel. Katalog-Editor, Verteilung in Projekte, Textbuch als PDF zum Abstimmen mit dem Kunden.
Was kaufmännisch zählt: keine Cloud-Gebühren, kein Preis je Nutzer, unbegrenzt Firmen und Nachunternehmer ohne Aufpreis, Ihre Daten nach Vertragsende als Export lesbar.
Wo die Daten liegen
An drei Stellen: in der App auf Ihren Geräten, im Austauschordner und im Cockpit beim Ingenieurbüro IBW in München. Den Austauschordner legen wir in unserem iCloud Drive (iPhone) oder Google Drive (Android) an und geben ihn für Sie frei. Das Cockpit hält von jedem Projekt eine eigene Kopie. Kein Portal, kein Plattform-Betreiber dazwischen.
Kein Konto, kein Nutzerpreis
Weder Ihre Leute noch die Handwerksfirmen brauchen ein Konto. Die Firma bekommt eine Mail mit grünem Knopf. Beliebig viele Melder, beliebig viele Firmen.
Fotos mit Hausregel
Nur der Mangel, keine Personen, keine Gegenstände. Ist doch eine Person im Bild, deckt das Cockpit sie auf Knopfdruck grau ab, automatisch erkannt oder von Hand aufgezogen. Das Original bleibt erhalten. Die App selbst macht nichts unkenntlich.
Ortsdaten: eng gefasst
Die App bucht einen Standort nur bei einer echten Feld-Aktion und nur im Umkreis des Objekts. Nacharbeit im Büro landet nicht im Logbuch, bloßes Ansehen nie. Die Quittung hält Zeit und Ort der Runde fest, keine Bewegungsspur Ihrer Leute.
Sprache zu Text: wo das läuft
Diktat in der App: Das iPhone erkennt auf dem Gerät, wenn es das kann; sonst und mit dem Schalter „ausführlich“ geht die Aufnahme an Apple. Android bittet um Erkennung ohne Netz, erzwingen kann die App das nicht. Sprachnotizen zu Befunden schreibt das Cockpit auf unserem Rechner mit, ohne Cloud-Dienst. Die KI-Veredelung des Berichts ist abschaltbar, die wörtliche Aktennotiz verlässt den Rechner nicht.
Alles exportierbar
Projekt-ZIP, CSV, Word, PDF. Datenverträge sind dokumentiert und additiv: nichts wird stillschweigend überschrieben.
Kein Datenbank-Gefängnis
Ein Projekt ist ein Ordner: Fotos als JPG, alles andere als lesbare Textdateien. Tickets, Befunde, Quittungen, Fristen. Kein eigenes Format, kein Konverter, keine Lizenz zum Öffnen. Was Sie exportieren, können Sie in zehn Jahren noch lesen.
Wo KI mitläuft und wo nicht
KI läuft bei uns im Büro, an fünf Stellen: Bericht im Stil Ihres Hauses, Plankopf auslesen, Typenschilder von Anlagen, Vergleich zweier 360°-Zeitstände, Firmenliste aus einem Foto. Jede davon ist ein Knopf, keine Automatik. Ehrlich dazu: Der KI-Dienst sitzt in den USA, eine EU-Region ist nicht zugesichert. Wer das nicht will, bekommt den wörtlichen Bericht — der entsteht vollständig auf unserem Rechner.
Signiert ist nur die App-Konfiguration
Die App-Konfiguration je Kunde ist HMAC-signiert: welche Module freigeschaltet sind, Absender- und Kontaktangaben, Name des Austauschordners. Die Signatur schützt die Freischaltung, nicht Ihre Daten. Kataloge und Prüfpläne sind nicht signiert; Empfänger und Frist stehen vor dem Senden sichtbar in der Meldung.
Sie bekommen kein Programm, sondern ein Blatt.
Die Zentrale bleibt beim Ingenieurbüro IBW — das ist kein Zurückhalten, sondern der Grund, warum Sie niemanden schulen, nichts installieren und nichts administrieren müssen. Wo Sie trotzdem mitarbeiten wollen, schicken wir Ihnen ein Blatt: eine einzelne Datei in Ihrem Ordner. Doppelklick, kein Konto, kein Login. Was Sie darin ändern, kommt über denselben Ordner zurück und steht im nächsten Bericht.
Befunde prüfen und umformulieren — der Prüfstand
Alle Befunde einer Begehung als Blatt: durchklicken, Text ändern, Mangel oder Hinweis per Tastendruck setzen, Vorbefunde auf offen oder erledigt stellen. Speichern legt eine Datei in Ihrem Ordner ab. Daraus entsteht bei uns der Bericht mit Ihren Entscheidungen — ohne dass jemand etwas abtippt.
Pläne selbst nachlegen
Neue oder geänderte Pläne legen Sie in den Ordner. Wir lesen den Plankopf aus, vergeben die Revision und schieben sie auf die Geräte Ihrer Leute. Die alte Fassung bleibt auffindbar.
Freimelden ohne Zugang
Ihre Firmen antworten auf die Mängel-Mail oder drücken den grünen Knopf. Das Postfach der Zentrale ordnet die Antwort dem Ticket zu und erkennt, wenn nur ein Teil erledigt ist. Kein Portal, kein Passwort, keine Einweisung.
Berichte im Word korrigieren
Sie schreiben im Bericht, wie Sie es formuliert hätten. Wir übernehmen die Korrektur nicht nur einmal, sondern lernen Ihren Schreibstil daraus — der nächste Entwurf klingt schon nach Ihrem Haus.
Nach demselben Muster lassen sich weitere Aufgaben auslagern, sobald Sie sie brauchen: die eigene Ticket-Tafel mit Erinnern und Freimelden, die Gewährleistungsfristen, das Abstimmen eines Prüfplans vor der Runde. Wir bauen ein Blatt, wenn es bestellt ist — nicht auf Vorrat.
Für alle, die Dritte mit Frist mahnen müssen.
Wenn morgen jemand in Ihrer Anlage auf Glatteis stürzt: können Sie belegen, wann dort zuletzt kontrolliert wurde? Wie viele Ihrer Objekte aus 2021 haben noch laufende Gewährleistung, und wann genau läuft sie ab?
Kirchenstiftungen und Diözesen
Jahresbegehung nach Prüfplan mit 75 Punkten, Stufe Eigenkontrolle oder Fachbegehung, Prüffristen für Aufzug, Elektro, Blitzschutz, Feuerlöscher im Blick.
Kommunen und Liegenschaften
Bauhof, Schulen, Kitas, Friedhof: Kontrollgang-Quittung als Verkehrssicherungs-Nachweis, Meldekataloge für Liegenschaften und Friedhof.
Hausverwaltung und WEG
Hausmeister melden per Kachel, die Vertragsfirma bekommt Ticket und Frist, die Zentrale mahnt. Gewährleistungs-Inventur je Abnahme-Jahrgang als Ampel-Liste.
Bauherren und SiGeKo
SiGeKo-Begehung mit Aktennotiz, Mängelrüge nach VOB/B, Bautagebuch, 360°-Bauverfolgung, Termin-Agent aus dem Bauzeitenplan.
Betreiber und Hotels
Betreiberpflichten Gewerbe, Hotelbetrieb mit Symptom-Kacheln für Haustechnik und Housekeeping, Wachdienst und Gebäudereinigung als eigene Kataloge.
Technical Due Diligence
Beweissicherung im Bestand: 360°-Zeitstände desselben Standpunkts, Messfotos mit eingebranntem Maß (iPhone mit LiDAR) und das Zustandsblatt — jeder Prüfpunkt über alle Begehungen hinweg, Verschlechterungen zuoberst.
Ihre Leute erfassen. Die Zentrale macht den Rest.
Sie kaufen keine Software und keinen Gutachter, der durch Ihre Häuser läuft. Sie kaufen eine Zentrale, die aus dem, was Ihre Leute ohnehin sehen, Nachweise und wirksame Schreiben macht.
Objektbetreuer, Hausmeister, Bauleiter
- sehen den Mangel, tippen die Kachel, Foto, ein Satz Diktat
- am Ende der Runde: Kontrollgang-Quittung
- keine juristische Einordnung, dafür gibt es „Weiß nicht“
RUNDOK auf iPhone oder Android
- macht daraus die fertige Mail an die richtige Firma, mit Frist und ERLEDIGT-Knopf
- schreibt die Quittung mit Ort und Zeit
- läuft offline, ohne Konto, für alle Ihre Leute
Ingenieurbüro IBW, Schreibtisch
- richtet Kataloge, Firmen, Fristen und Textbausteine einmalig ein, ein Anlern-Termin vor Ort
- überwacht alle Tickets, mahnt Überfälliges, führt die Wiedervorlage
- redigiert Rechtsschreiben, liefert Monats- und Jahresnachweise
Leistung mit Werkzeug, nicht Software-Abo.
Wir verkaufen keine Lizenz pro Nutzer. Sie beauftragen eine Begehungs- oder Betreuungsleistung, RUNDOK ist das Werkzeug dazu. Der erste Schritt ist immer klein: ein Objekt oder ein Abnahme-Jahrgang.
Bausteine
Preise nach Objektzahl und Modulen, Angebot innerhalb weniger Tage.
- Einrichtung und Anlernen
- einmalig je Objektpaket
- Katalog oder Prüfplan je Objektart
- einmalig
- Begehungsleistung mit Nachweis-Paket
- je Objekt und Jahr
- SiGeKo-Auftrag mit RUNDOK
- nach Bausumme
- Gewährleistungs-Inventur
- Festpreis je Jahrgang
- Rüge-Paket
- je Objekt
- Feld-App für Ihre Leute
- kostenlos
- Cockpit (Zentrale)
- Leistung von IBW, nicht als Software erhältlich
- Konten für Handwerksfirmen
- keine nötig
Was RUNDOK heute nicht ist.
- Kein Mehrbenutzer-System: heute ein Verantwortlicher je Objekt, keine Rollen und Rechte, keine geteilte Ticketliste. Vor einem Flächen-Rollout ist das unser benannter Ausbaupunkt.
- Keine Plattform, in der Handwerker Mitglied werden. Das ist Absicht: Ihre Firma bekommt eine Mail mit Knopf.
- Das Cockpit gibt es nicht zum Selbstbetrieb. Es ist unser Werkzeug; Sie kaufen die Leistung, die damit entsteht. Wer nur eine Fotoliste braucht, ist bei einer reinen Mängel-App besser aufgehoben.
- Berichte sind Entwürfe. Freigabe und fachliche Bewertung bleiben beim Menschen, deshalb „freigegeben“ und nie „versiegelt“.
- Die iPhone-App wird über TestFlight verteilt, Android als APK über die Kunden-Einrichtung. Kein App-Store-Listing.
- LiDAR, RoomPlan und AR-Bauverfolgung brauchen ein iPhone Pro. Auf Android laufen Meldung, Ticket, 360°, Plan und Kataloge.
- Keine Zertifizierung nach ISO 27001 oder BSI C5. Die Daten liegen auf Ihren Geräten, im Austauschordner in unserem iCloud Drive oder Google Drive und als Kopie im Cockpit bei uns in München.
30 Minuten, Ihr eigenes Objekt, Ihre eigenen Mängel.
Wir zeigen RUNDOK an Ihrem Begehungsfall. Sie bedienen das iPhone selbst. Danach entscheiden Sie, ob ein Pilot mit einem Objekt oder einem Abnahme-Jahrgang zu Ihnen passt.